Ein arbeitsreiches und intensives Ausbildungswochenende liegt hinter unseren Atemschutzgeräteträgern.
Am Freitag stand eine besondere Belastungsübung auf dem Programm. Mit kompletter Atemschutzausrüstung ging es zum Kreuzberg, wo rund 300 Treppenstufen bewältigt werden mussten. Der Aufstieg und der anschließende Abstieg forderten Kondition, Kraft und Konzentration gleichermaßen. Solche Übungen dienen dazu, die körperliche Leistungsfähigkeit unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren und die Einsatzbereitschaft unserer Atemschutzgeräteträger sicherzustellen.
Am Samstag wurde die Ausbildung mit einem abwechslungsreichen Training fortgesetzt. Neben einem Strahlrohrtraining stand auch ein Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm. Hier wurden nicht nur die technischen Fähigkeiten gefordert, sondern teilweise auch die persönliche Belastungsgrenze getestet. Ziel war es, die sichere Handhabung der Ausrüstung sowie das Arbeiten unter körperlicher Belastung weiter zu festigen.
Besonders erfreulich war, dass sich auch Kameradinnen und Kameraden ohne Atemschutzausbildung aktiv einbringen konnten. Sie unterstützten bei der Atemschutzüberwachung, an der Pumpe sowie als „zu rettende Personen“ in den verschiedenen Übungsszenarien. Dadurch wurde einmal mehr deutlich, dass erfolgreiche Ausbildung und Einsätze nur als Team funktionieren.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihr Engagement und die investierte Zeit. Solche Übungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Einsatzvorbereitung und tragen maßgeblich zur Sicherheit im Einsatz bei.
